Allkampf-Jitsu


Allkampf wurde 1968 von Jakob Beck ins Leben gerufen. Steinekirch ist die allererste Allkampf-Jitsu Schule, gegründet ca. 1972/1973 von Jakob Beck.


Es wird gelehrt in Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien, Ungarn, Tschechei, Griechenland und der Türkei, vereinigt Techniken aus dem Jiu-Jitsu, Judo, Karate, Taekwondo und Aikido und ist in jeder Beziehung sehr wirkungsvoll.

Dazu kommt noch die Körperschulung, bei der Kampftechniken in Gruppen gleichmäßig gelaufen werden, um sich Partnerweise einzustellen, sozusagen einer für alle, alle für einen. Dabei werden auch das Gleichgewicht und die Körperbeherrschung gefördert.

Allkampf-Jitsu ist ein offenes und sich ständig wandelndes System. Ziel ist es eine wirksame Verteidigung für Angriffssituationen im täglichen Leben zu bieten. Dafür müssen Techniken an neue Anforderungen angeglichen werden. So werden an den verschiedenen Allkampf-Jitsu Schulen auch sehr verschiedene Systeme gelehrt.

Da Allkampf-Jitsu kein geschützter Begriff ist, haben sich viele Abwandlungen aus dem Ursprungssystem gebildet. Alle vereint jedoch der Geist und die Etikette des Budo.


Graduierungen und Wartezeiten sind analog der bestehenden Budokünste und in Anlehnung an die im Verband asiatischer Kampfkünste e.V. geltende Graduierungsordnung.

Schülergrade werden in -9- KUP Grade unterteilt, Meistergrade in -10- DAN Grade.


Text: Richard Schönherr, FC Horgau, Abtl. Allkampf-Jitsu



 
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